Richtigstrom – der Dienstleister für Gewerbekunden

Unter dem Markennamen „Richtigstrom“ bietet die Augsburger Covenda Vertriebsgesellschaft Gewerbestrom Augsburg an Gewerbetreibende mit einem Jahresbedarf von mehr als 100.000 Kilowattstunden. Als zusätzlichen Service neben dem Gewerbestrom Augsburg bietet die Marke „Richtigstrom“ seinen Kunden auch eine komplette Beratung für die Möglichkeiten, deren Verbrauch nachhaltig und drastisch zu senken.


Kosteneffizienz und Verbrauchssenkung

Die Strompreise in dem Gebiet Deutschland hängen von dem jeweiligen Standort, dem Stromtarif des jeweiligen Anbieters und vom Verbrauch ab. Die Komponenten für den Preis sind die Erzeugungs- und Beschaffungskosten, die Kosten für die Nutzung der jeweiligen Netze sowie die entsprechenden staatlichen Abgaben und Steuern. Der Hauptgrund für die in den letzten Jahren gestiegenen Strompreise liegt im Bereiche der staatlichen Aufschläge.

Deshalb kann es für ein Unternehmen sehr nützlich sein, den kompletten Komplex des Energiemanagements extern zu vergeben.. Die Marke „Richtigstrom“ ist in der Lage, aufgrund seiner Service-Leistungen ein solches Energiemanagement für ein Unternehmen zu übernehmen.

Die Service-Leistungen der Marke „Richtigstrom“ reichen von der Erledigung der ganzen Formalitäten im Bereich“ Antragsmanagement“, wie zum Beispiel Beantragung von Subventionen, Förderungen oder Rückerstattungs-Möglichkeiten über die Möglichkeit des Monitorings von verbrauchter Energien in Form einer registrierten Leistungsmessung (RLM) bis hin zu Vermarktungsmöglichkeiten von entsprechenden Energiemengen, dass das entsprechende Unternehmen nicht benötigt und dann von „Richtigstrom“ als überschüssige Energie an andere RLM Kunden weiter verkauft werden kann. Die RLM Kunden benötigen für Produktionszwecke häufig etwas zusätzliche Energie und möchten sich nicht zu stark mit dem Thema „Eigenbeschaffung“ beschäftigen.

Ebenfalls ist die Marke „Richtigstrom“ aufgrund ihrer Vernetzung im Strommarkt in der Lage, den Strombedarf von einer größeren Anzahl von Gewerbestromkunden zusammen zu fassen, um mit Hilfe von Kaufgemeinschaften mit wesentlich höheren Abnahmemengen einen günstigeren Kilowatt-Preis zu erreichen und somit ihren Kunden ein wesentlich kostengünstigeres Gesamtpakt zur Verfügung zu stellen.

Mit Hilfe der registrierten Leistungsmessung und mit Hilfe der Überwachung der Energie-Managementsysteme ist „Richtigstrom“ auch in der Lage eine exakte Erzeugnis- und Verbrauchsprognose zu erstellen.

Da die komplette Abrechnung der entsprechenden Stromabrechnungen ebenfalls extern durch „Richtigstrom“ übernommen werden, sparen die Gewerbekunden hier entsprechend Personal und somit auch entsprechende Kosten ein. Die Aufgaben eines Energiemanagers, der bei Großkonzernen in der Regel zum Einsatz kommt, wird hier ausgelagert und von „Richtigstrom“ übernommen.

Somit weichen die Aktivitäten von „Richtigstrom“ wesentlich von den Aktivitäten der Stromanbieter im „Privatbereich“ ab.

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Die Zeiten sind vorbei, in der Menschen, die vor der drohenden Klimakatastrophe warnten, nicht ernst genommen wurden. Inzwischen weiß nahezu jeder, der in der Lage ist, über den Tellerrand zu blicken, dass wir unser Verhalten grundlegend ändern müssen, um das dramatische Fortschreiten der Erderwärmung verhindern zu können. Eine völlig neue Energiepolitik ist angesagt.. Das bedeutet u.a., dass der überaus schädliche CO2-Ausstoß, besonders hervorgerufen durch Kohlekraftwerke und den Kraftverkehr, gestoppt werden muss. Jeder von uns hat die Möglichkeit, durch umweltbewusstes Handeln, z.B. durch Beziehen von Ökostrom, das Rad zum Positiven herumzudrehen.

Woher beziehen wir unseren Strom? Interessiert das uns überhaupt? Die großen, marktbeherr-schenden Stromkonzerne bieten hauptsächlich Strom aus fossilen Energiequellen, wie Kohle und Erdgas an, kombiniert mit Strom aus risikoreichen Atomkraftwerken. Aber es gibt Alternativen. Wir Stromkunden haben es in der Hand, denn seit der Liberalisierung des Strommarktes können wir jederzeit den Stromanbieter wechseln. Beziehen wir doch den Strom von bewährten Ökostromanbietern. Steigen wir um auf Ökostrom.

Aber was ist Ökostrom? Dieser Strom wird aus erneuerbaren, regenerativen, bzw. aus nachhaltigen Energiequellen gewonnen, die uns unbegrenzt zur Verfügung stehen und vor allem die Umwelt schonen. Ökostromanbieter kaufen bei Energieerzeugern ein, die den Strom vor allem aus Windkraft oder Sonnenenergie gewinnen. Aber auch kleine Wasserkraftwerke gehören dazu so wie Energie aus Erdwärme oder Biomasse, wie z.B. aus nachwachsenden Rohstoffen. Es gibt durchaus Ökostromanbieter, die zu 100% Strom aus erneuerbaren Energien anbieten.
Aber Vorsicht: Nicht überall, wo Ökostrom draufsteht, ist auch Ökostrom drin. Konventio-nelle Stromanbieter, wie die großen Stromkonzerne, schmücken sich gern mit dem Ökolabel. Sie handeln inzwischen zwar auch zusätzlich zum konventionellen Strom aus Kohle, Öl oder Atomkraft mit Energie aus regenerativen Quellen, man erfährt aber leider nicht, wie groß der Anteil wirklich ist, der dem Kunden als Ökostrom verkauft wird. Meistens ist es ein Energie-mix, der mit Öko wenig zu tun hat.
Um auf der sicheren Seite zu stehen, wenden Sie sich an Ökostromanbieter wie z.B. Greenpeace Energy , die Naturstrom AG oder den Anbieter LichtBlick . Bei diesen Firmen können Sie sicher sein, dass der Ausbau erneuerbarer Energien konsequent vorangetrieben wird. Das Ziel soll schließlich sein, in Zukunft ganz auf fossile Energien zu verzichten und außerdem alle Atomkraftwerke abschalten zu können. Ökostrom ist zwar noch etwas teurer als konventioneller Strom, aber es könnte sich rasch ändern, wenn es mehr Kunden gäbe, die auf umweltfreundliche Energien umstiegen. Denken Sie an eine lebenswerte Zukunft, denken Sie an Ihre Kinder und Enkelkinder. Die haben das Recht, in einer sauberen, gesunden Um-welt aufzuwachsen.

Persönlich beeinflussende Ereignisse, wie beispielsweise Streit in der Familie, Scheidung oder Verkauf der Firma und Vieles mehr, sind dann einfach Situationen, in denen man sich nicht richtig auf das Trading und den Börsenhandel konzentrieren kann. Wichtig beim Börsenhandel z.B Binärer Optionen, CFD Handel oder Forex Handel ist die Qualität der Entscheidungen, die man dort trifft. Dazu gehören Vollständigkeit, wie man es plant und auch Vollständigkeit in der Ausführung.

Der dort zu erfolgende Entscheidungsprozess setzt einen klaren Kopf voraus, der nicht noch durch andere Gedanken abgelenkt wird. Auch ist nicht entscheidend, dass man den ganzen Tag vor den Bildschirmen sitzt. Diejenigen Trader, die den ganzen Tag vor dem Bildschirm tätig sind, erreichen oft schlechtere Ergebnisse, als diejenigen, die in einer Stunde am Tag konzentriert ihre entsprechenden Entscheidungen treffen und die eingeübten Abläufe durchziehen.

Man kann tatsächlich, auf längere Sicht gesehen, von der Börse leben . Dies geht jedoch nicht jeden Monat und auch nicht ohne den Aufbau von Erfahrungswerten, die cirka zwei Jahre oder länger dauern. Weiterlesen auf www.forexbroker24.com.

Jeder zehnte Deutsche grillt mehrmals pro Woche. Traditionell landen Bratwurst, Kotelett und Steak auf dem klassischen Holzkohlegrill, doch für den modernen Grillliebhaber gehört heute weitaus mehr zu einem gelungenen Grillevent. Ein Blick auf die wichtigen Grilltrends 2016 zeigt, welche Neuheiten und Innovationen für kulinarische Erlebnisse sorgen.

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Räuchern: Einzigartiger Geschmack und authentisches Ranch-Feeling

Zu den beliebten Outdoor-Trends 2016 gehört Räuchern auf dem Smoker – ob T-Bone-Steak, Sparerips oder vegetarische Gemüsesnacks. Inzwischen sind die Preise für die kohlebefeuerten Öfen deutlich gesunken, sodass breitgefächerte Zielgruppen den einzigartigen Geschmack und authentisches Ranch-Feeling im eigenen Garten erleben können. Innovative Technologien erleichtern zudem die ehemals komplizierte Bedienung. Doch warum sollten Grillfreunde eigentlich das Räuchern mit dem Smoker testen? Wer schon einmal nach nordamerikanischem Vorbild ein Pulled Pork vom Smoker-Grill probiert hat, weiß das unverwechselbare Raucharoma zu schätzen. Durch das Garen mit heißem Rauch bei relativ niedriger Grilltemperatur werden Fleisch- oder Fischmenüs butterzart und bleiben erstaunlich saftig. Die Kombination aus schonender Zubereitung und typisch rauchigem Aroma eröffnet für Grillgerichte vom Rippchen bis Forelle völlig neue Geschmackserlebnisse.

Gesundes Grillvergnügen mit dem Gasgrill

Während das Grillen auf dem Gasgrill in den USA längst gängige Praxis ist, nutzen mittlerweile auch deutsche Grillfreunde immer öfter diese Grillmethode. Gasgrills lassen sich leicht handhaben, erzeugen keinen lästigen Kohlequalm und liefern auch geschmacklich überzeugende Ergebnisse. Selbst gewiefte Holzkohle-Enthusiasten erfreuen sich immer öfter am gesunden Grillvergnügen mit dem Gasgrill. Zwar ist dieser Grilltrend nicht hochaktuell, doch die Vorzüge liegen auf der Hand: Per Knopfdruck wird der Grill heiß, ohne langes Warten auf das Durchglühen der Holzkohlen. Renommierte Grillanbieter wie Weber oder Landmann entwickeln immer bessere Grillmodelle in erstklassiger Qualität, die strengste Sicherheitsstandards erfüllen. Insbesondere Gesundheitsbewusste bevorzugen Gasgrills. Da mit dieser Grillmethode verhindert wird, dass Fett auf heiße Holzkohle herabtropft, können sich keinerlei gesundheitsgefährdende Substanzen bilden. Zwar sind Gasgrills in der Wintersaison bekanntlich günstiger, doch im Internet finden Gasgrill-Fans auch in der warmen Jahreszeit zahlreiche Schnäppchen namhafter Hersteller.

Bequem und effizient: Grill-Apps für das Smartphone

Neben Grillzange, Grillgut und Grillschürze nutzt der moderne Grillmeister sein Smartphone. In der Grillsaison 2016 ist digitale Unterstützung beim Grillen gefragt. Smartgrills lassen sich einfach per Smartphone über eine Grill-App fernsteuern.. Wer sich mittels WLAN mit dem Smartgrill verbindet, kann Grillzeiten überwachen, Grilltemperaturen steuern oder die Selbstreinigung auslösen. Ein nützliches Tool, das bequem und effizient ist. Soll zum Beispiel Grillgut über Nacht zubereitet werden, übernimmt der Smartgrill die per Grill-App eingestellte Gartemperatur. Die Applikation vereinfacht das Grillen auf dem Gasgrill, Räuchern im Smoker oder Pizzabacken im Steinofen. Zu den Grilltrends 2016 gehören außerdem Grill-Apps mit Zubereitungstipps für Grillfleisch wie Filet oder Roastbeef, Grillguides mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen für verschiedene Grillgerichte und Grillrezepte aus unterschiedlichen Grillgut-Rubriken.