Trinken Sie sich warm. Gemeint sind hiermit jedoch nicht Glühwein oder Punsch, denn diese wärmen den Körper nur vorübergehend. Alkohol hat zwar zunächst eine durchblutungsfördernde Wirkung, doch genau die sorgt dafür, dass der Körper die Wärme schneller wieder nach außen abgibt. Besser geeignet zur inneren Erwärmung sind deshalb heißer Tee oder Kakao. Dabei ist die Auswahl an Teesorten riesig und jeder findet sein Lieblingsgetränk – zum Beispiel Schwarz- und Grüntee oder Kräuter- und Früchtetees mit Fenchel, Anis, Kümmel oder Vanille.

Wem das zu „gesund“ erscheint, der kann nach eigenem Geschmack experimentieren und Gewürze wie Chili, Ingwer, Kardamom und Zimt in sein Wintergetränk mischen. Gerade im Kakao sorgen diese Gewürze für besonderen Pfiff und sind ideal, um den Körper von innen zu wärmen. Geschmacklich etwas gewöhnungsbedürftig sind eventuell Tees aus Hopfen, Baldrian und Melisse.

Bei Menschen mit einem Hang zur inneren Unruhe wirken diese Bestandteile jedoch als rein pflanzliche Beruhigungsmittel wahre Wunder. Am Tage dämpfen sie die Unruhe und fördern am Abend die Schlafbereitschaft. Ein Tee aus Johanniskraut kann zusätzlich zur Stimmungsaufhellung in der trüben Jahreszeit beitragen.

Verwenden Sie für die Zubereitung Ihres Tees stets frisch aus der Leitung kommendes Wasser. Für einen schwarzen Tee muss es sprudelnd heiß aufgekocht werden – nur so enthält es genügend Sauerstoff. Auch Kräuter- und grüne sowie rote Rooibostees werden auf diese Weise gekocht. Grüne Teesorten sollten hingegen nur mit 80 Grad Celsius heißem Wasser zubereitet werden, sonst verlieren die Teeblätter ihr Aroma. Bei manchen Teesorten ist auch die Wasserhärte zu beachten: Assamtee kann problemlos mit kalkhaltigem (hartem) Wasser aufgegossen werden; Darjeeling benötigt kalkarmes Wasser.

Impfen,ja oder nein?Ein regelmäßig wiederkehrendes Thema.Eines, das uns erst betrifft,wenn wir ins Ausland reisen oder wir zu Eltern werden und verantwortungsbewußt mit der Gesundheit unsere Kinder umgehen.Es stellt sich die Frage, ob die Impfungen, vom Kinderarzt zwar empfohlen, wirklich notwendig sind!Wir haben diese ganzen Kinderkrankheiten schließlich auch durch!Bevor meine Tochter zur Welt kommt sehe ich das im Allgemeinen auch so!Nicht mehr impfen als nötig!Wenn man bedenkt, das eine Erkrankung an einer der gängigen Kinderkrankheiten im Erwachsenenalter ungleich schwerer verläuft und nicht selten schwerwiegendste Komplikationen zur Folge hat,wiegt der kleine Piekser der Impfung nicht schwer.Im Alter von gut einem Jahr erkrankt mein Kind an einer Meningokokken Sepsis mit Waterhouse Friedrichsen Syndrom.Eine bakterielle Infektion die als Hirnhautentzündung oder Sepsis auftritt.Aufgrund der grippeähnlichen Symptome für jeden Kinderarzt schwer frühzeitig zu diagnostizieren.Eine Krankheit die in vielen Fällen tödlich endet oder aber diverse Spätfolgen mitbringt.Übertragbar durch anhusten etc.!Als Jana erkrankt kann man diese Krankheit erst ab dem 2.Lebensjahr und auch das nicht vollständig, beimpfen.Ein gutes Jahr später wird ein Impfstoff freigegeben,der den Typ C schon ab einem Jahr beimpfbar macht.Jana erkrankt am Typ B,dieser ist erst seit 2014 beimpfbar.Janas Prognose ist ungünstig, aber sie überlebt.Dialyse,Hirnblutung mit Not-Op und Amputationen an beiden Füßen folgen im Koma!Wenn man sich den Krankheitsverlauf und die möglichen Komplikationen vor Augen hält, dürfte es gar keinen Zweifel an der Notwendigkeit des Impfens geben.Als betroffene Mutter eines heute gehbehinderten kleinen Mädchen möchte ich mit diesem Artikel allen Eltern dringend ans Herz legen,sich das Für und Wider einer Impung genau zu überlegen und die einzig richtige Entscheidung zu treffen.Impfen statt unnötiges Risiko!!Ein wirklich schwerwiegender Impfschaden kommt weitaus seltener vor,als jede der beimpfbaren Kinder- oder Infektionskrankheiten!
"Nicht behindert sein ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk,das einem jederzeit genommen werden kann"
Ich bedanke mich fürs Lesen und hoffe, das für den Einen oder Anderen das Lesen hilfreich war!